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    Wohnüberbauung Rotmatt

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    Die aussergewöhnliche Form der Wohnhäuser setzt einen völlig neuen Akzent im regelmässig entwickelten Meggener Wohnquartier. Die Marques AG schuf damit komfortable Abstandsflächen sowie eine Durchlässigkeit der Landschaft bei gleichzeitig höherer und qualitätsvoller Verdichtung.

    Chronologie

    Die Überbauung Rotmatt in Meggen basiert auf einem Studienwettbewerb und wurde in den Jahren 2011 bis 2015 vom Luzerner Architekten Daniele Marques geplant und ausgeführt. Für das Neubauprojekt wurden vier Gebäude des in den 1960er-Jahren entstandenen Wohnquartiers abgerissen und durch drei neue Mehrfamilienhäuser ersetzt.

    Lage

    Die drei Wohnhäuser Rotmatt grenzen im Norden an die Fridolin-Hoferstrasse. Diese liegt in leicht erhöhter Lage zwischen der Bahnlinie und dem Vierwaldstättersee. Partiell wird der Blick auf den See und das Bergpanorama geboten. Die Erschliessung der drei Baukörper erfolgt über Brücken, die das abfallende Gelände überwinden und den öffentlichen Zugang von der Gartenanlage trennen. Unter dem Baukomplex liegt eine Einstellhalle, die Zufahrt erfolgt über die Habsburgstrasse im Westen.

    Beschreibung

    Die drei viergeschossigen Gebäude sind identisch geformt und konstruiert, jedoch leicht abgedreht zueinander positioniert. Ihre Grundrisse ähneln einem Propeller. An den zentralen Erschliessungskern der flach gedeckten Bauten docken jeweils drei Wohneinheiten an. Die Enden der Propellerflügel öffnen sich als Loggien. Die gerundet ausgeführten Bodenplatten sind gestaltprägend als Horizontale und setzen sich in umlaufenden Brüstungen fort. Sämtliche massiven Bauteile sind weiss verputzt und kontrastieren mit den leicht zurückversetzten, metallisch-goldenen Fensterbändern, welche sich um die ganze Fassade winden. Die Fensterflächen können mit ebenfalls metallisch-goldenen Lamellenstoren individuell verschattet werden, was ein abwechslungsreiches Bild ergibt. Der goldbraune Handlauf an den Brüstungen verbindet die beiden Fassadenbereiche.

    Die amorphe Aussenform kreiert spannende Innenräume rund um ein sternförmiges Treppenhaus. Der Boden des Erschliessungskerns besteht aus Kunststein, die Wände, Decken und das massive Treppengeländer aus Weissputz. In den über einen Mittelgang organisierten Wohnungen sind Parkettböden verlegt und die Innenwände sowie die Decken ebenfalls mit Weissputz versehen. Die Räume lösen sich in Richtung der Loggien auf. Sie wirken durch den grosszügigen Lichteinfall sehr hell.

    Stand
    2018
    Bearbeitung
    Gabriel Luterbach

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