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    Zentralgebäude 17.1

    Ansicht Ost

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    Zentralgebäude 17.1

    Ansicht West

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    Zentralgebäude 17.1

    Ansicht Südwest

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    Zentralgebäude 17.1

    Ansicht Nord

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    Zentralgebäude 17.1

    Ansicht Nordwest

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    Zentralgebäude 17.1

    Ansicht Nordost

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    Zentralgebäude 17.1

    Ansicht Südost

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    Zentralgebäude 17.1

    Innenraum (Empfangsbereich)

    Zentralgebäude 17.1

    Innenraum (Gang)

    Zentralgebäude 17.1

    Innenraum (Saal)

    Zentralgebäude 17.1

    Innenraum (Cafeteria)

    Zentralgebäude 17.1

    Übersicht

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    Das Zentralgebäude 17.1 der Scheitlin Syfrig Architekten besticht durch Durchdringungen und Additionen: Der in eine Baulücke gefügte Baukörper folgt einem Schachtelsystem. Die Architekten zeigen in Oberkirch, dass Kuben keine Solitärbauten sein müssen. Der Bau fungiert als Verteiler des Campus Sursee und ergänzt wichtige Funktionsbereiche.

    Chronologie

    1968 wurde ein allgemeiner Wettbewerb zum Bau des Campus Sursee aufgegleist. Innerhalb der folgenden zehn Jahre wurden 23 Bauprojekte nach den Vorgaben des Richtplans des Büros Gubelmann Strohmeier umgesetzt: Entstanden ist das grösste Ausbildungszentrum im Bereich Bau in der Deutschschweiz. In den Jahren 2007 bis 2009 ergänzte das Büro Scheitlin Syfrig Architekten das Zentralgebäude 17.1 – es ist eines von vier Projekten des Luzerner Büros auf dem Campus Sursee.

    Lage

    Der Campus Sursee befindet sich westlich von Oberkirch und Sursee in der Landwirtschaftszone. Das weitläufige Ausbildungszentrum wird von der Leidenbergstrasse erschlossen. Den Kern beziehungsweise den Verteiler bildet das Zentralgebäude, das im Süden des Campus zwischen der Schule und der Sporthalle situiert ist. Trotz der Nähe der Baukörper wirkt der reich begrünte Aussenbereich wie eine Parklandschaft.

    Beschreibung

    Das Zentralgebäude 17.1 ist ein winkelförmiger, flach gedeckter Baukörper. Er gründet auf einem grossen, in den Hang eingefügten Eingangsgeschoss, in dem sich die Rezeption, diverse Seminarräume, sowie der grosse Konferenzsaal befinden. Darüber erhebt sich ein dreigeschossiger Baukörper. Eine kräftige Fuge lässt den auskragenden, zweigeschossigen Mehrzweckraum auf seiner Ostseite schwebend wirken. Im Westen tritt der Kernbau lediglich zweigeschossig zutage, flankiert vom verglasten Erschliessungskern. Der nach Norden weisende Trakt ist niedriger ausgeführt, er nimmt die Proportionen des südlichen Nachbargebäudes auf. Sämtliche Fassaden und Fensterprofile sind anthrazitfarben gestaltet und vermitteln damit einen äusserst homogenen Eindruck. Die reduzierte Gestaltung kontrastiert stark mit den hellen, differenziert detaillierten Nachbargebäuden. Die verschachtelten Kuben kennzeichnen grosse, körperbreite Fensteröffnungen.

    Die Innenräume des Zentralgebäudes 17.1 – Mehrzwecksaal, Schulungs- und Besprechungsräume sowie Büros – sind grosszügig dimensioniert. Weitläufige Gänge prägen die Erschliessungszonen, den Kern bildet eine Freitreppe. Im Kontrast zur dunklen Fassade folgen die lichtdurchfluteten Innenräume einem hellen Farbkonzept: Der Grundton Weiss ist um Akzente in türkis und orange ergänzt. Die Böden sind mit einem nahezu fugenlosen anthrazitfarbenen Holzzementbelag überzogen.

    Literatur

    Campus Sursee (Hg.). Portrait. Oberkirch 2014.
    Stand
    2017
    Bearbeitung
    Dario Müller

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