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    Verkehrsbetriebe Biel

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    Die Verkehrsbetriebe der Stadt Biel zeichnen sich durch ihre gut gestalteten Bauten aus. Der reduzierte, in klarer Formensprache gehaltene und ausdruckstarke Sichtbetonbau der Architekten Maier Hess Ghisleni für die Verwaltung ergänzt das bestehende Hallenensemble aus sieben Jahrzehnten, wodurch ein stimmiges Ensemble resultiert: funktional wie zeitgemäss.

    Chronologie

    Lange Zeit mussten die Verkehrsbetriebe Biel mit wenig Platz und ungenügendem Komfort für die Mitarbeitenden auskommen. Im Dezember 2001 wurde ein öffentlicher Architekturwettbewerb für den Neubau des Verwaltungsgebäudes ausgeschrieben. Das junge Zürcher Duo Maier Hess gewann den Wettbewerb mit dem Projekt «Fritz», einer Anspielung auf den Architekten Fritz Haller. Die Ausführung erfolgte dann durch die Maier Hess Ghisleni GmbH. Zusätzlich zum Neubau wurde dem Architektenteam die Sanierung des bestehenden Trolleybusdepots mit Werkstatt von 1948 übertragen. Das daran anschliessende, ebenfalls aus den 1940er-Jahren stammende Verwaltungsgebäude wurde abgerissen und in der kurzen Zeitspanne von Oktober 2003 bis August 2004 durch einen Neubau ersetzt.

    Lage

    Das Verwaltungsgebäude steht an der stark frequentierten Bözingenstrasse, nordöstlich des Bieler Stadtzentrums im Quartier Champagne. Es erstreckt sich um die Dimension des Parkplatzes zurückversetzt parallel zu dieser Hauptverkehrsachse. Östlich und westlich wird das Areal von der Zeughausstrasse und dem Spyriweg begrenzt. Im Süden verläuft die Fontenalstrasse, die die ältere Trolleybushalle erschliesst. Der Gebäudekomplex umfasst ausserdem einen grossen Hallentrakt aus den 1980er-Jahren, als dessen Kopfbau der neue Verwaltungstrakt fungiert.

    Beschreibung

    Das flachgedeckte Verwaltungsgebäude umfasst zwei Geschosse. Das Obergeschoss des langgezogenen Sichtbetonvolumens kragt weit über das Erdgeschoss hinaus und schafft damit gedeckte Parkplätze. Die kubische Front ist durchgehend mit einem hohen Bandfenster akzentuiert. Der mittig angesiedelte Haupteingang wird von korrespondierenden Verglasungen flankiert.

    Literatur

    Erziehungsdirektion des Kantons Bern, Amt für Kultur. Denkmalpflege (Hg.). Bauinventar Gemeinde Biel/Bienne. Bözingenstrasse 78. Bern 2012. – Architekturführer Biel/Guide d’architecture Bienne. Zürich 2005, Nr. 179.
    Stand
    2019
    Bearbeitung
    Angelo Cortese

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