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    Paul Trüdinger folgte bei diesem Bau Anregungen der Ausstellung «Das Kind und sein Schulhaus», die 1932 im Zürcher Kunstgewerbemuseum stattfand. Sein Entwurf des Nordtrakts ist deshalb durch Nutzerbedürfnisse, Funktionalität und Kindergerechtigkeit geprägt. Solche Schulen läuteten eine Wende hin zum Schulhausbau der Moderne ein.

    Cronologia

    Paul Trüdinger, seit 1933 Stadtbaumeister von St. Gallen, erhielt den Auftrag zum Bau des Schulhaus Engelwies, das zwischen 1935 und 1936 errichtet wurde. Von 1949 bis 1950 ergänzte es Alois Osterwalder um einen Verbindungsbau und einen weiteren Trakt. 1987 wurde eine Wettbewerb für die Erweiterung um ein Oberstufenschulhaus und eine Mehrzweckhalle ausgeschrieben, den Gähler Flühler Architekten gewannen und von 1992 bis 1994 realisierten. 2010 erhielt die Anlage einen Schülerunterstand auf dem Vorplatz.

    Contesto

    Die Schulanlage befindet sich an der Zürcherstrasse 226 im St. Galler Quartier Bruggen. Der Komplex besteht aus drei Schulhäusern, einem Verbindungstrakt und einer Mehrzweckhalle. Diese vier Bauten stehen parallel zueinander und umschliessen einen Pausenplatz. Der Eingang in den Südtrakt, welcher sich auf einem erhöhten Niveau befindet, ist nicht zum Pausenplatz hin orientiert. Der für die Unterstufe genutzte Südtrakt erstreckt sich entlang der Zürcherstrasse und ist über den Verbindungsbau mit dem Nordtrakt verbunden, wo die Mittelstufenklassen untergebracht sind. Östlich davon befindet sich der Oberstufentrakt und die Mehrzweckhalle. Der Komplex wird westlich durch die Turnhalle und eine grosse Wiese ergänzt. Ein etwa 40 Meter breiter Grünstreifen trennt das Gebäude im Süden von der Zürcherstrasse. Im Norden grenzt die Anlage an ein Wohnquartier, im Osten an die Ullmannstrasse.

    Descrizione

    Der Bau von Paul Trüdinger – heute Teil eines grösseren Ensembles – erstreckt sich über zwei Geschosse und ist um ein Untergeschoss in den Hang eingetieft. Das Bauvolumen steht mit seinem steinernen Sockel fest im Hang. Der Bau wird an der Südseite durch ein epochentypisches, grossflächiges Bandfensterraster horizontal gegliedert. Das gewährleistet eine optimale Auslichtung der Klassenräume. Die Fassadengliederung wird nur im leicht azentrischen Eingangsbereich unterbrochen. Der um drei Stufen erhöhte Eingang hat ein Vordach aus Stahlbeton, darüber schmückt das Wandbild eines schützenden Engels von Paul Haefeli die Fassade. Seitlich ist das Gebäude geschlossen gehalten, und der gemauerte Kamin führt westlich über den First hinaus. Erst die Nordseite wird wieder durch ein leicht abgewandeltes, kleinformatigeres Fensterraster aufgebrochen. Die verputze Fassade ist in einem hellen Beigeton gestrichen, während die Holzfenster in einem kräftigen Dunkelgrün gefasst sind.

    Trüdingers Schulhaus verfügt im Erdgeschoss über eine Bibliothek, ein Klassenzimmer, zwei Garderoben und Toilettenanlagen. Im Obergeschoss wird die gleiche Struktur übernommen, wobei hier beide Räume als Klassenzimmer genutzt werden. Die Erschliessungszone mit Treppenaufgang dient zusätzlich als Garderobe, welche mit einer Holzbank und einem Schuhregal ausgestattet ist.  Im Inneren ist der Bau im Bereich der Schulzimmer mit blauem Linoleum und in der Erschliessungszone mit einem rotbraunen Plattenboden ausgekleidet. Die Wände sind hell verputzt und die Durchbrüche werden durch geplättelte Rahmen akzentuiert. Im Untergeschoss befinden sich Nebenräume und der Verbindungstrakt zum angrenzenden Mittelstufenschulhaus.

    Bibliografia

    • Gähler Flühler Fankhauser Architekten. Schülerunterstand St. Gallen (online)
    • Gähler Flühler Fankhauser Architekten. Schulanlage St. Gallen (online)
    • Stadt St. Gallen. Primarschule Engelwies. Das Schulhaus (online)
    • Schmid, Claudia. Ein Schulhaus feiert Geburtstag, in: Tagblatt, 08.09.2011 (online)
    • L.B. Paul Trüdinger. In: Das Werk : Architektur und Kunst 48 (1961), Heft 12, S. 267 (online)
    Stato
    2021
    In elaborazione
    Laura Pasamontes

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