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    Waeber Dickenmann Architekten haben es geschafft, die Linth-Arena trotz ihrer beachtlichen Grösse harmonisch in die weite Landschaft einzupassen, einerseits Dank der Aufsplittung der Bauvolumen, andererseits aufgrund der zurückhaltenden Farbgebung. Der Sportbaukomplex verdeutlicht aber auch, dass derartige Funktionsbauten nur mithilfe regelmässiger Modernisierungen nutzbar bleiben und somit eine grosse Herausforderung für die Betreiber sowie gegebenenfalls die Denkmalpflege darstellen.

    Chronologie

    Das 1973 bis 1975 erbaute Sportzentrum wurde in den Jahren 2002 bis 2005 umfassend saniert. Das gross angelegte Modernisierungsprojekt wurde 1998 als zweistufiger Wettbewerb von der Genossenschaft Linth-Arena Sportzentrum Glarner Unterland ausgeschrieben, den die Architekten Beat Waeber und Daniel Dickenmann gewannen. Sie gaben der Linth-Arena ein neues Fassadenbild und erweiterten das Sportzentrum im Norden um etwa ein Drittel, ergänzten zwei Sporthallen, eine Kletterhalle und einen Hoteltrakt.

    Lage

    Das Sportzentrum liegt in der Gemeinde Glarus Nord am Eingang des Glarnerlands. Der Baukomplex ist nördlich von Näfels situiert, im Westen verläuft die stark frequentierte Oberurnerstrasse und im Süden der Linthkanal. Im Aussenbereich des Sportzentrums befinden sich Fussballfelder, gefolgt von Wiesland. Zwischen der Oberurnerstrasse und dem Sportzentrum erstreckt sich ein grosser Parkplatz.

    Beschreibung

    Der Baukomplex setzt sich aus mehren kubischen Volumen zusammen. Die Volumen sind in der Höhe und der Setzung gestaffelt und beinhalten verschiedene Funktionsbereiche. Alt- und Neubau sind von aussen nicht zu unterscheiden. Alle Fassaden sind mit dunkelgrauen Paneelen verkleidet, die bereits nach wenigen Jahren witterungsbedingt an jeder Seite eine andere Patina angenommen haben. Metallische Schrauben zeichnen ein regelmässiges Muster auf die Fassade. Die Paneelwände wie auch die grossflächigen Hallenfenster sind in liegende Formate aufgeteilt. Das nördliche Volumen überragt den Hallenkomplex turmartig. Stirnseitig ist diesem Trakt eine Kletterwand vorgeblendet, die Griffe setzen einen Farbakzent. Der hölzerne Kletterwandeinbau ist mit einem Sichtbetonrahmen gefasst, der an der Nordfassade gezackt ausläuft.

    Im Inneren des Sportzentrums setzt sich die reduzierte Gestaltung des Aussenbaus fort. Es dominieren Sichtbetonwände und Kunststeinböden, ergänzt um einige wenige Holzelemente.

    Literatur

    Glarner Architekturforum (Hg.). Verborgen, vertraut. Architektur im Kanton Glarus von 1900 bis heute. Zürich 2011, S. 174–175.
    Stand
    2019
    Bearbeitung
    Alma Stocker

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