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    Kongresszentrum Interlaken

    Ansicht Südwest

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    Ansicht Südost

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    Kongresszentrum Interlaken

    Ansicht Süd

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    Ansicht Süd

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    Kongresszentrum Interlaken

    Fassade (Detail)

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    Kongresszentrum Interlaken

    Ansicht West

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    Kongresszentrum Interlaken

    Ansicht Nordwest

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    Kongresszentrum Interlaken

    Ansicht Nord

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    Kongresszentrum Interlaken

    Innenraum (Treppe)

    Kongresszentrum Interlaken

    Innenraum (Foyer)

    Kongresszentrum Interlaken

    Innenraum (Foyer)

    Kongresszentrum Interlaken

    Innenrau (Saal)

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    Der Neubau des Kongresszentrums Interlaken setzt mit seiner futuristisch anmutenden Fassade und seinem polygonalen Volumen einen erfrischenden zeitgenössischen Akzent. Durch die gläserne Materialisierung spiegelt sich im Bau die historistische Architektursprache des benachbarten Kursaal-Ensembles. Dabei entsteht nicht nur ein spannungsvoller Dialog, sondern auch ein transformiertes Bild der Umgebung.

    Chronologie

    2005 fand ein offener Wettbewerb statt, der eine innovative und zeitgemässe Erweiterung für das ab 1859 sukzessiv entstandene Kongresszentrum Interlaken einforderte. Der Entwurf IBEX der Basler Architektenkooperation Dorenbach AG und Kunz Mösch Architekten GmbH wurde von 2008 bis 2010 realisiert.

    Lage

    Das Areal des Kongresszentrums liegt östlich der Altstadt zwischen der nordseitigen Aare und dem südseitigen Höheweg, von dem die Strandbadstrasse Richtung Fluss verläuft. Gleichzeitig erschliesst sie den Neubau im Osten. Dieser grenzt im Westen an das historistische Kursaal-Ensemble mit südlich vorgelagertem Park.

    Beschreibung

    Der Neubau ist in Grund- und Aufriss mehrfach gewinkelt. Das Dach ist gegenläufig geneigt, die höchsten Punkte liegen auf der nordöstlichen und südwestlichen Gebäudeecke. Mit seiner metallisch-gläsernen Materialisierung sticht der homogen gestaltete Komplex aus seiner Umgebung hervor: Die Fassade ist mit einem silbrig schimmernden Profilblech verkleidet, in dem sich die Umrisse und Farben der Umgebung abstrahiert spiegeln. Der gegen den Park hin gerichtete Haupteingang ist eingezogen, wobei das weit auskragende Obergeschoss das verglaste Foyer asymmetrisch überdeckt. Schmale langrechteckige Öffnungen finden sich auch an der Nord- und Südfassade sowie an der ostseitigen Garageneinfahrt. Die anderen Fenster, die sich hinter dem Profilblech verbergen, wirken sehr dezent, ja nahezu kaschiert und sind von aussen kaum wahrnehmbar.

    Im schlicht und hell gestalteten Inneren führt eine breit angelegte Treppe mit Zwischenpodest vom Foyer ins Obergeschoss. Dort bietet eine hohe, nach Süden orientierte Glasfront ein imposantes Panorama auf die Alpen und den Park. Der nordseitig angeordnete Saal umfasst 1’200 Sitzplätze und folgt in seiner Geometrie dem trapezförmigen Gebäudeabschnitt. Zwischen Foyer und Saal liegt eine Kernzone. Sie nimmt im Erdgeschoss sanitäre und technische Anlagen auf, im Obergeschoss hingegen Regie- und Übersetzungskabinen.

    Literatur

    Congress Center Interlaken. Portrait. Interlaken 2020 (Online-Typoskript). – Kren Architektur AG. Neubau Kongresssaal Interlaken. Basel 2010 (Online-Typoskript).
    Stand
    2019
    Bearbeitung
    Remo Bütikofer

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