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    2502.14b_Biel_Erweiterung_Verwaltungsgebäude
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    Erweiterung Verwaltung UBS

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    Die fein strukturierte Erweiterung des UBS-Verwaltungsgebäudes setzt einen spannenden Kontrast in der historistisch geprägten Häuserreihe. In der späten Postmoderne entstanden mehrere repräsentative Bürobauten, die mit markanten technischen Details gestalterische Akzente setzen und Rasterbauten sind, dies aber architektonisch geschickt überspielen – so auch der Suva-Sitz von Hans Eggstein in Luzern. Das Bankhaus verfügt über ein innovatives, ausgeklügeltes Energie- und Nutzungssystem. Technologisch-ökologische Aspekte zeichnen das von den Hausammann Architekten gestaltete Gebäude aus.

    Chronologie

    Der Wettbewerb für den Um- und Erweiterungsbau des UBS Verwaltungsgebäudes wurde im Jahr 1989 ausgeschrieben. Das Projekt des Berner Architekturbüros Hausammann Architekten AG überzeugte und erhielt drei Jahre später die Baubewilligung. 1996 war das erneuerte und erweiterte Bankgebäude mit 4‘110 Quadratmetern Bruttogeschossfläche fertiggestellt.

    Lage

    Das Verwaltungsgebäude befindet sich im Zentrum der Bieler Neustadt am Oberen Quai, nordöstlich des Zentralplatzes. Direkt vor dem Haupteingang auf der südöstlichen Längsseite fliesst der Bieler Stadtbach, die Schüss, vorbei. Das moderne Gebäude grenzt an den repräsentativen Sitz des ehemaligen Bankvereins an der Ecke Nidaugasse/Parkweg an und hebt sich von den umliegenden, mehrheitlich historistischen Gebäuden ab. Die Rückseite ist einem grossen Innenhof zugewandt, in den der Parkweg mündet.

    Beschreibung

    Die Südostfassade des Verwaltungsgebäudes vermittelt mit einem Schwung zwischen den Fluchten der anschliessenden Nachbargebäude. Die Verbindung vom Erweiterungsbau zum Altbau wurde mit einer Glasfuge gelöst. An die verglaste Verbindungsachse schliesst ein sechsgeschossiger, neunachsiger Baukörper an, dem eine Glas-Metall-Fassade vorgeblendet ist. Der Eingangsbereich ist über eine Rampe und eine Freitreppe erschlossen, er ist zweigeschossig ausgebildet und mit der Schalterhalle des Altbaus verbunden. Am anderen Ende des Erweiterungsbaus ist eine Durchfahrt situiert. Dazwischen sind zwei Bürogeschosse angesiedelt. Die folgenden beiden Geschosse kragen vor. Die Stützen bilden jedoch keine Kolonnade, sondern stossen in das Glasdach des eingetieften Sockelgeschosses. Den beiden Obergeschossen ist eine filigrane (Putz-)Balkonzone vorgelagert, in die filigrane Brüstungen und Sonnenschutzlamellen eingefügt sind. Die Isolierverglasungen weisen jeweils im oberen Drittel sogenannte Umlenkprismen auf. Dieser unkonventionelle Sonnenschutz bringt das Tageslicht bis tief in das Rauminnere und bewirkt auf diese Weise, dass jede Arbeitsfläche blendungsfreies Licht hat. Die folgenden beiden Obergeschosse beherbergen Wohnungen. Die Terrassen im fünften Geschoss verfügen über Pergolen, die mit einer horizontalen Lamellenkonstruktion versehen sind. Das Attikageschoss schliesst mit einem Tonnendach. Die Nordwestfassade ist gerade ausgebildet. Den Geschossen ist eine einheitliche Glas-Metallkonstruktion vorgeblendet.

    Literatur

    Architekturführer Biel/Guide d’architecture Bienne. Zürich 2005, Nr. 42. – Hausammann Architekten AG (Hg.). Um- und Erweiterungsbau UBS. in: Archiv/Dokumentation des Architekturbüros. Biel o.J. – Rucki, Isabelle; Huber, Dorothee (Hg.). Architektenlexikon der Schweiz. Basel 1998, S. 254.
    Stand
    2019
    Bearbeitung
    Salome Weiss

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