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    6006.13a_ehem. Garage Macchi_maihofstrasse_luzern
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    Ehem. Garage Macchi

    Ansicht Süd

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    Ehem. Garage Macchi

    Ansicht Ost

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    Ehem. Garage Macchi

    Ansicht West

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    Ehem. Garage Macchi

    Detail Südwestfassade

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    Ehem. Garage Macchi

    Fensterfront Südostfassade

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    Ehem. Garage Macchi

    Innenraum (Restaurant)

    Ehem. Garage Macchi

    Innenraum (Treppenhaus)

    Ehem. Garage Macchi

    Innenraum (Treppenhaus)

    Ehem. Garage Macchi

    Innenraum (Treppenhaus)

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    Die sensible Sanierung des Schärli-Baus durch GKS Architekten Generalplaner hat die an diesem Ort traditionsreiche gewerbliche Nutzung und damit auch ein frühes Werk des Luzerner Traditionsbüros bewahrt. Die ehemalige Garage Macchi gehört zu den ersten Bauten, die auf diesem, zwischen Luzern und Ebikon gelegenen Areal entstanden sind. Sie setzte hier mit der technischen Nutzung und frühen modernen Stilelementen einen wichtigen Akzent.

    Chronologie

    Die Garage Macchi wurde 1929 vom Architekten Otto Schärli erbaut. Im Rahmen einer Gesamtsanierung entstanden in den Jahren 2007/2008 insgesamt 22 zeitgemässe Mietwohnungen und ein Quartierrestaurant in dem ehemaligen Werkstatt- und Wohngebäude. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der städtischen Denkmalpflege Luzern und der GKS Architekten Generalplaner AG realisiert. Aufgrund seines kulturgeschichtlichen Werts steht das Gebäude seit 2009 unter Denkmalschutz.

    Lage

    Die ehemalige Garage Macchi liegt unweit des Rotsees an zentraler Lage im Luzerner Maihofquartier, an der vielbefahrenen Maihofstrasse. An der Südwestecke der Parzelle zweigt die Libellenstrasse ab, die dem neuen, im Erdgeschoss gelegenen Restaurant seinen Namen gab. Terrasse und Werkstattannex füllen die Grundstücksfläche bis zur Rotseestrasse im Nordosten.

    Beschreibung

    Der Baukörper vereint zwei Gebäudeteile zu einem Volumen. Er umfasst einen viergeschossigen, längsrechteckigen Trakt mit Walmdach und einen eingeschossigen, flach gedeckten Werkstatttrakt über einem polygonalen Grundriss. Das überhohe Eingangsgeschoss beherbergte die Garage, es zeichnet sich bis heute durch grosse Tore und Fensterflächen aus. Optisch endet die gewerbliche Nutzung in einem Gesims auf Höhe der Brüstung des ersten Obergeschosses, das auch die Höhe des Werkstattannexes anzeigt. Die Wohngeschosse sind um einen Innenhof angeordnet und identisch ausgebildet, sie zeichnen sich durch übereck geführte Balkone aus. Der Verputz ist grün gestrichen. Sämtliche Fensterleibungen sowie die massiven Balkonbrüstungen kontrastieren in einem gelben Farbton. Die Haupteingänge zu den Wohnungen befinden sich in der Achse des Innenhofs an der Nordost- und Südwestseite. Hier unterbrechen die am Treppenhaus in der Höhe versetzten Fenster die Disposition der übrigen Lochfensterfassade. Lukarnen ermöglichen eine Nutzung des Dachgeschosses.

    Pro Wohngeschoss sind vier Wohnungen angeordnet. Teile des Eingangsgeschosses wurden neu zu Loftwohnungen beziehungsweise zu einem Restaurant ausgebaut. Die für die 1920er-Jahre moderne Baustruktur konnte weitgehend beibehalten werden, lediglich die Küchen wurden geöffnet und dem Wohnraum zugeschlagen. Die dienenden Räume sind gegen den Innenhof ausgerichtet.

    Literatur

    German design award (Hg.). Umbau des Wohn- und Geschäftshauses Maihof: «Special mention 2019». – Best Architects award (Hg.). Umbau Wohn- und Geschäftshaus Maihof: «Best architects 2018». – Denkmalpflege und Archäologie (Hg.). Kantonales Bauinventar Luzern.
    Stand
    2019
    Bearbeitung
    Roman Schärer

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