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    Bauernhof Erlenhölzli

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    Bauernhof Erlenhölzli

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    Heinz Hess konzipierte den Bauernhof Erlenhölzli als Solitärbau – die Anlage gehört damit zu den wenigen modernen Höfen, die Wohnen und Arbeiten unter einem Dach vereint. Hierfür nutzte der Architekt geschickt die Hanglage aus. Sichtmauerwerk und Holzverschalungen fügen sich harmonisch zu einer qualitätsvollen Architektur. Aufgrund der kurzen Nutzungsdauer lässt sich jedoch nicht feststellen, ob sich das Solitärbau-Konzept bewährt hat.

    Chronologie

    Der Bauernhof Erlenhölzli wurde im Jahr 1967 von Heinz Hess für eine Bauernfamilie, die Altbauern, 14 Kühe, 80 Schweine und 2 Pferde konzipiert. Der Bauernhof wurde jedoch nur kurze Zeit bewirtschaftet und dann über viele Jahre ausschliesslich als Wohnhaus genutzt. Seit 2002 dient er als Firmensitz und Lager einer Landschaftsgärtnerei. Dadurch hat sich der Solitärbau im Wesentlichen in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten.

    Lage

    Der ehemalige Bauernhof Erlenhölzli liegt zwischen Rümlang und Regensdorf, oberhalb des Weilers Katzenrüti beziehungsweise des Katzensees. Die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen werden im Norden von einem Waldstück begrenzt.

    Beschreibung

    Der zweigeschossige Solitärbau ist in den Hang gefügt und mit zwei versetzt angeordneten Pultdächern gedeckt. Die grössere, südliche Dachfläche schleppt sich kaskadenförmig über die Stallscheune und die Wohnbereiche und zeichnet die Hangneigung nach. Im Sockelgeschoss mit vorgelagertem Garten lebte die Bauernfamilie, im Hauptgeschoss die Altbauern. Ihnen standen ein in die Dachfläche eingeschnittener Balkon zur Verfügung. Die obere Wohnung grenzt im Norden an die grosse Stallscheune. Der Sockelbereich des Hofs ist in Klinkermauerwerk errichtet. Der Dach- beziehungsweise Scheunenteil ist mit dunklen Holzlatten verschalt. Die Verkleidung ist jeweils exakt bis auf Traufhöhe des Kaskadendachs geführt. Die Fenster schliessen als Bänder unmittelbar unterhalb der Traufe an. Die Brüstungen sind in der Höhe gestaffelt ausgeführt. Einen weiteren Versatz liefern die Scheunentore, die in die Holzverkleidung eingeschnitten sind. Das Dach ist mit dunklem Eternit gedeckt und orientiert sich damit ebenso wie die Fensterfassungen an der Farbigkeit der Holzverschalung. Die angrenzende Freibereiche und Zufahrten sind mit Stützmauern terrassiert.

    Die Durchfahrt der Stallscheune war mit Wagenremise und Pferdeboxen im Süden sowie mit den Grossviehständen im Norden gegliedert. Der Schweinestall folgte räumlich abgetrennt auf die Grossviehstände. Heu- und Schweinefutterlager füllten den hoch aufragenden Dachraum.

    Literatur

    o. A. Hof Erlenhölzli, Katzenrüti bei Zürich: Architekt Heinz Hess, in: Das Werk 1/1970, S. 20–23.
    Stand
    2021
    Bearbeitung
    Marion Sauter

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