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    Das Schulhaus prägt das Auge-Quartiers stark und ist Teil des Freiburger Stadtbilds. Der Bau steht durch seine kubische Form und durch die Verwendung von Stahlbeton der Richtung des Neuen Bauens nahe. Doch bildet die symmetrische Grundgestalt nicht nur den inneren Aufbau ab, sondern gibt dem Bau auch eine repräsentative Wirkung. Sie und das abschliessende Walmdach zeigen, dass Elemente der Moderne nur zum Teil eingesetzt wurden.

    Chronologie

    Das Schulhaus wurde von den Architekten Augustin Genoud und Albert Cuony 1932 errichtet. Im Dachgeschoss baute man zu einem späteren Zeitpunkt einen Musikraum ein. 2003 wurde die Wohnung des Abwarts, welche sich im selben Gebäude befindet, vom Erdgeschoss ins 2. Obergeschoss verlegt. Die freiwerdenden Räume im Erdgeschoss wurden für den Unterricht umfunktioniert. Ausserdem wurden zwei kleinere Räume zusammengelegt.

    Lage

    Die Schule liegt am nordöstlichen Rand der Altstadt von Freiburg gegenüber der Kathedrale am anderen Ufer der Saane. Erschlossen wird sie durch die Route des Neigles, die am Fluss entlang verläuft und von der Altstadt über die Zähringerbrücke erreichbar ist. Das Gebäude steht dabei orthogonal zum Fluss und zeigt in Längsrichtung nach Nordosten. Die Längsfassade, wo auch die beiden vom grossen Pausenplatz her zugänglichen Haupteingänge sind, richtet sich gegen Südosten. Diese beiden Eingänge wurden ursprünglich von Mädchen und Jungen separat genutzt. Auch die innere Raumgliederung passte sich dieser Aufteilung an.

    Beschreibung

    Das Schulhaus ist ein langer, rechteckiger Betonriegel. Die beiden Haupteingänge sind aus der Fassade zurückversetzt und durch zwei separate Aussentreppen gekennzeichnet. Von aussen sind zwei volle Geschosse, sowie ein Dachgeschoss und ein Souterraingeschoss zu sehen. Die Bandfenster des Souterrains sind im Gegensatz zu den anderen Geschossen zurückgenommen. Die Obergeschosse werden an den Längsfassaden mit Bandfenstern belichtet, die von Gesimse über und unter den Fenstern begleitet werden. Regelmässig platzierte Betonstützen rhythmisieren die Abfolge der Fenster. Im Gegensatz dazu sind die sieben Dachfenster über der Südostfassade in unregelmässigem Abstand azentrisch angebracht. Diese sind neuer und bringen Licht in den nachträglich eingebauten Musikraum. Das Walmdach, auf welchem zentral ein grosser Kamin steht, der an der Nordwestfassade von zwei kleineren Kaminen flankiert wird, besteht aus roten Ziegeln. Die innere Strukturierung ist vor allem an der Nordwestfassade ablesbar. Hier springen die Seiten und das Zentrum vor, wo sich die beiden Treppenhäuser befinden. Sie werden durch vertikale Fensterbänder belichtet, die vom Souterrain bis zum ersten Obergeschoss reichen. Ansonsten kommen erneut Bandfenster zum Einsatz, welche parallel zu den Fenstern der gegenüberliegenden Fassade verlaufen.

    Alle Klassenzimmer sind gegen Südosten ausgerichtet. Durch die grossen Fenster mit Sicht auf den Pausenhof erhalten die Klassenzimmer viel Tageslicht. Die innere Erschliessung erfolgt auf der Nordwestseite. In der Mitte des Erdgeschosses, zwischen den beiden Treppen ist das Lehrerzimmer und die Küche platziert. Oberhalb dieser Räume ist ein Kopierraum zu finden. Im Souterrain sind die Turnhalle und das Handarbeitszimmer angelegt. Im Dachgeschoss ist die Wohnung des Abwarts untergebracht. Der Rest des Dachboden dient als Materiallager.

    Stand
    2021
    Bearbeitung
    Nell Sophie Klakla

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