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    Albert Zeyer
    1895 – 1972

    Der in Triengen LU geborene Z. studierte nach einer Bauzeichnerlehre bei Heinrich Meili-Wapf Architektur an der ETH Zürich, unter anderem bei Karl Moser. Z. eröffnete um 1923 sein eigenes Büro, zunächst mit Standort in Triengen, danach in Emmenbrücke mit Werner Ribary und ab 1930 in Luzern. Im selben Jahr gewann er den Wettbewerb zum Bau des Dulaschulhauses, dem Schlüsselbau des Neuen Bauens in Luzern und im Schweizer Schulhausbau der Moderne. In den 1940er-Jahren bis zu seinem Rückzug aus dem Berufsleben 1965 nahm er vermehrt planerische Aufgaben wahr. Mitglied BSA und SWB.

    Bauten

    Weitere Bauten (Auswahl)

    Wohnhaus Forbrich, 1932

    Weggis, LU

    Wohnhaus Stadlin, 1933

    Luzern, LU

    Wohn- und Geschäftshaus Reber, 1936

    Luzern, LU

    Wohnhaus Ackermann, 1937

    Entlebuch, LU

    Musterei der Firma Ackermann, 1937

    Entlebuch, LU

    Liberales Wohnheim Voltastr., 1937

    Luzern, LU

    Atelierhaus August Blaesi, 1938

    Luzern, LU

    Haus Zimmermann-Heer, 1939

    Luzern, LU

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