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    Gisbert Meyer
    1902 – 1966

    Der in Luzern geborene M. studierte ab 1920 an der ETH Zürich, Diplom 1924. Es folgten Anstellungen bei Emil Vogt in Luzern und als Bauführer in Basel. Im Wintersemester 1926/27 studierte er an der Ecole des Beaux-Arts in Paris (FR). 1927 arbeitete M. auf Empfehlung seines Lehrers Karl Moser im Pariser Atelier von Le Corbusier, im Jahr darauf bei Otto Dorer in Baden AG. Nach einem Studienaufenthalt in Berlin (DE) eröffnete M. 1929 sein eigenes Büro in Luzern und gewann 1932 den vielbeachteten Wettbewerb für das Frauenspital Aarau. Mitglied SIA, Gründungsmitglied BSA-Ortsgruppe Zentralschweiz.

    Verantwortlich im Architekturbüro

    Weitere Bauten (Auswahl)

    Kant. Frauenspital Aarau, 1935

    Aarau, AG

    Haus Ott, 1936

    Kriens, LU

    Pfarrhaus Herz Jesu, 1939

    Finsterwald bei Entlebuch, LU

    Haus Schmid, 1941

    Engelberg, OW

    Landhaus bei Windisch, 1942

    Windisch, AG

    Eigenheim Meyer, 1943

    Ebikon, LU

    Lehrlingsheim St. Clemens, 1952

    Ebikon, LU

    Kant. Motorfahrzeugkontrolle, 1960

    Kriens, LU

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